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Busschule

Dienstag, 07. September 2010

Notfalleinrichtungen

Der Nothammer

Nach einem Unfall kann der Nothammer Leben retten, denn ohne ihn ist es kaum möglich, die Scheiben einzuschlagen. Der Diebstahl von Nothämmern führt deshalb zu gefährlichen Situationen, wenn im Falle eines Unglücks der Ausstieg aus dem Bus nicht möglich ist. Die Seitenscheiben der Omnibusse bestehen aus sogenanntem Sekurit-Glas, welches Verletzungen an den Bruchstücken verhindert.

Der Nothahn

Er befindet sich über den Türen. In Notfällen wird nach Entfernung der Schutzabdeckung der Nothahn in Pfeilrichtung gedreht. Dabei ertönt ein Signal, um den Busfahrer auf ein eventuell missbräuchliches manuelles Öffnen der Schutz-abdeckung aufmerksam zu machen.

Notausstieg durch die Dachluken

Falls nach einem Unfall der Bus auf der Seite liegt, ist ein Notausstieg durch die Dachluken möglich. Hierzu müssen die roten Griffe an den Dachluken gezogen werden, die Luken lassen sich dann einfach nach außen herausdrücken.

     

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Die Busschule der OVG

Im Interesse der Sicherheit unserer Schüler wurde das Projekt "Busschule" entwickelt. Das Wissen um die Gefahren und das richtige Verhalten sind die Voraussetzungen um Unfälle zu vermeiden.

Die "Busschule" wird von der OVG durchgeführt und ist inhaltlich auf die Altersgruppe der 5.Klassen abgestimmt.

Durch die interessante Gestaltung, bei der absichtlich nicht der pädagogische "Zeigefinger" erhoben wird, werden die Themen leicht vermittelt.

Zwischen dem theoretischen und dem praktischen Teil wird die Schulung durch ein Lehrvideo aufgelockert. Zum Abschluss setzt sich jeder Schüler auf den Fahrerplatz, um selbst festzustellen, welche Bereiche der Fahrer nicht einsehen kann (Toter Winkel).

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