Die wichtigste Regel lautet:
Der "tote Winkel" vor dem Bus verhindert, dass der Busfahrer einen vor dem Bus stehenden kleineren Schüler sehen kann.
Die übrigen motorisierten Verkehrsteilnehmer können einen dort stehenden Schüler ebenfalls nicht rechtzeitig erkennen. Auch der Schüler bemerkt aus dieser Position heranfahrende Fahrzeuge zu spät.
Besonders gefährlich ist das Verhalten von Eltern, die mit dem PKW auf der gegenüberliegenden Straßenseite warten, um ihre Kinder von der Haltestelle abzuholen. Sie verleiten die Schüler dazu, sofort nach Verlassen des Busses über die Straße zu laufen.
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Im Interesse der Sicherheit unserer Schüler wurde das Projekt "Busschule" entwickelt. Das Wissen um die Gefahren und das richtige Verhalten sind die Voraussetzungen um Unfälle zu vermeiden.
Die "Busschule" wird von der OVG durchgeführt und ist inhaltlich auf die Altersgruppe der 5.Klassen abgestimmt.
Durch die interessante Gestaltung, bei der absichtlich nicht der pädagogische "Zeigefinger" erhoben wird, werden die Themen leicht vermittelt.
Zwischen dem theoretischen und dem praktischen Teil wird die Schulung durch ein Lehrvideo aufgelockert. Zum Abschluss setzt sich jeder Schüler auf den Fahrerplatz, um selbst festzustellen, welche Bereiche der Fahrer nicht einsehen kann (Toter Winkel).